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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783257246490
Sprache: Deutsch
Umfang: 707 S.
Format (T/L/B): 3.3 x 18.3 x 11.4 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Der Journalist Albert Trebla flieht im Frühjahr 1938 mit seiner Frau aus dem von den Nazis besetzten Österreich ins Engadin. Aber für den Verfolgten gibt es in der vermeintlich freien Schweizer Bergwelt keine Zuflucht. Eine Serie rätselhafter Todesfälle steigert sein Gefühl der Bedrohung. Wie ein Murmeltier versucht er, in Deckung zu gehen, doch wo er auch hinkommt, wird er in die aberwitzigsten Geschichten verstrickt.

Autorenportrait

Ulrich Becher, geboren 1910 in Berlin, studierte Jura und war der einzige Meisterschüler von George Grosz. 1932 erschien sein Debüt >Männer machen Fehler<, das 1933 von den Nationalsozialisten als sogenannte »entartete Literatur« verbrannt wurde. Becher verließ Deutschland, lebte in verschiedenen europäischen Städten und floh 1941 nach Brasilien. Er übersiedelte 1944 nach New York und kehrte 1948 nach Europa zurück, zunächst nach Wien, 1954 dann nach Basel, wo er bis zu seinem Tod 1990 blieb.

Schlagzeile

Einer der großartigsten, witzigsten und eindringlichsten Romane der Nachkriegsliteratur